Ich habe eben im Archiv einen unfertigen Beitrag zum Google DNS entdeckt, das im Dezember 2009 an den Start ging. Ich will diesen Artikel nun doch noch veröffentlichen, da das Thema Zensur zur Zeit die Nachrichten wieder bestimmt.
DNS (Domain Name Service) ist ein Dienst im Internet, der einen schön klingenden Namen, wie z.B. www.netzkoller.de in die Adresse 87.230.100.95 übersetzt. Wird dieser Dienst manipuliert und liefert für wikileaks.org keine Informationen mehr oder die falsche Information, dann ist das Zensur. Ok, im Falle wikileaks.org wurde wohl der DNS-Eintrag komplett gelöscht, was dann auch an andere weitergegeben wurde. Es sind aber auch Fälle bekannt, in denen nur manche DNS-Server keine oder falsche Information zurückgeben.
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Wednesday, 15. December 2010
Google DNS
Wednesday, 21. April 2010
Deutschland fast Zensurweltmeister
Googles präsentiert sich offen und zeigt mit einem neuen Werkzeug Daten über das Ausmaß staatlicher Einflussnahme auf verschiedene Dienste des Unternehmens an. Government Request stellt die Anfragen nach Daten über Personen, die Dienste von Google nutzen und Löschforderungen aufgeschlüsselt nach Ländern auf einer Karte dar. Die Daten beziehen sich auf einen Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis zum 31. Dezember 2009.
Wie man sieht ist Deutschland ganz vorne mit dabei, über China schweigt sich Google aus, da dies für China einer Preisgabe von Staatsgeheimnissen bedeutet.
Die Löschanfragen von Brasilien betreffen zum großen Teil orkut, das so was wie Facebook oder StudiVZ ist. orkut wird von Google betrieben und ist in Brasilien sehr verbreitet.
Wie man sieht ist Deutschland ganz vorne mit dabei, über China schweigt sich Google aus, da dies für China einer Preisgabe von Staatsgeheimnissen bedeutet.
Die Löschanfragen von Brasilien betreffen zum großen Teil orkut, das so was wie Facebook oder StudiVZ ist. orkut wird von Google betrieben und ist in Brasilien sehr verbreitet.
Tuesday, 20. October 2009
Daten unsicher bei [Schüler|Studi|Mein]VZ
Momentan ist dies ein heißes Thema in der Presse. Da ist dann auch gleich die Rede von Hackern. Theoretisch könnte jedeR SchülerVZ-BenutzerIn diese Daten sammeln, allerdings wurde wohl tatsächlich eine sogenannte CSRF-Lücke (”Cross Site Request Forgery”) mit Hilfe von Scripten genutzt.
Das Ausmaß der Probleme der Verzeichnisse der Firma Holtzbrinck kann man ermessen, wenn die Ausführungen auf netzpolitik.org zu diesem Thema liest.
Nach einer ersten Festnahme ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen Datensammelprogrammen.
Unklar ist weiterhin, wieviele Personen nun Datensätze gesammelt haben.
Das Ausmaß der Probleme der Verzeichnisse der Firma Holtzbrinck kann man ermessen, wenn die Ausführungen auf netzpolitik.org zu diesem Thema liest.
Nach einer ersten Festnahme ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen Datensammelprogrammen.
Unklar ist weiterhin, wieviele Personen nun Datensätze gesammelt haben.
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